Vom Hörsaal ins Quartier: Reges Interesse am Inneren Südosten
- Quartiersmanagement
- 12. Dez. 2025
- 1 Min. Lesezeit
Ein Beitrag von Thomas Kuhnt. Bilder von Ina Voshage.

Der Wandel im Inneren Südosten zieht Aufmerksamkeit auf sich. Gleich zweimal stand das Quartier kürzlich im Fokus: Nach einem überwiegend von Studierenden der Uni Regensburg besuchten öffentlichen Vortrag am 29. Oktober begrüßte das Projektteam am 12. Dezember Geographie-Studierende der Universität Passau. Im Mittelpunkt stand jeweils die Verknüpfung von Städtebau, Stadtentwicklung und Quartiersarbeit im Rahmen des Programms „Sozialer Zusammenhalt Innerer Südosten“.

Theorie trifft Praxis
Quartiersmanager Tobias Mehrbrey verdeutlichte in seinen Impulsen, dass Stadtentwicklung weit mehr ist als das Gießen von Beton. Er ging dabei auf die sozialpädagogischen Themen, Arbeitsweisen und Herausforderungen ein und benannte offen die Herausforderungen der Sozialpädagogik in einem so dichten urbanen Umfeld.
Projektmanager Thomas Kuhnt gab einen Abriss über die demographischen Herausforderungen, die dynamischen Entwicklungen des Stadtgebietes und den beiden gebietsweiten Projekten „Energie im Quartier“ und „Radklusion“.

Walk & Talk - Diskussion vor Ort
Vom Jugend- und Begegnungszentrum Guericke führte ein „Walk & Talk“ über den „Kunstpark“ bis zum Ostpark. An verschiedenen Stationen diskutierten die Teilnehmenden intensiv über konkrete Projekte. Auch kontroverse Themen wurden dabei auch mit lokalen Akteuren als wichtiger Teil des demokratischen Aushandlungsprozesses offen besprochen.
Fazit
Die Resonanz zeigt: Der Innere Südosten ist ein Quartier mit heterogener Identität und hohem Diskussionsbedarf. Der Mix aus Fachinput und Vor-Ort-Erkundung hat sich bewährt – die gewonnenen Impulse fließen in die Arbeit des Quartiersmanagements ein.




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